Schnelle vegane Küche. Zwei Rezepte, die es in sich haben.

schnelle vegane küche

Schnelle vegane Küche. Zwei Rezepte, die es in sich haben.

Oft höre ich von anderen Veganern, dass sie nicht wissen was sie kochen sollen, wenn es mal schnell gehen soll oder „Fleischesser“ bringen das Argument, dass die vegane Küche ja so unverschämt kompliziert wäre…

„Was soll ich denn bloß essen?“…
„Muss ich als Veganer verhungern?“…
„Darf es schmecken?“ 🙂

Dabei liegen die veganen Gerichte, die man mal so eben zaubern kann, doch nur so auf der Hand.

Heute mal zwei megaleckere Inspirationen von mir.

Schnelle vegane Küche Part I:

Auberginentürme vegan

Zutaten:

Wir schneiden die Aubergine in dünne Scheiben und tunken sie zuerst in Hafermilch und panieren sie dann
in dem Sojamehl (gebt außerdem Gewürze zum Mehl). In ausreichend Öl backen wir die Scheiben nun bis die Panade schön knusprig braun ausschaut.

Die Zwiebel und die Salatgurke schneiden wir dünn auf. (Die Zwiebelscheiben können je nach Geschmack auch etwas in einer
Pfanne angeschwitzt werden, wenn man rohe Zwiebel nicht so gerne mag.)

auberginentürme_vegan

In einer Pfanne schmoren wir dann die Champignons bis sie unsere Wunschkonsistenz erreicht haben und geben dann
von der veganen „Sahne“ hinzu. Natürlich würzen wir das Ganze nach unserem Belieben, z.B. mit Salz, Pfeffer, Sojasoße, Chili, Paprikapulver, Currypulver und natürlich getrockneten und/oder frischen Kräutern.

Danach schichten wir alles abwechselnd aufeinander. Wir fangen mit Aubergine an, dann kommen Pilze drauf, dann Zwiebel und Gurke und dann geht es wieder von vorne los. Den Abschluss sollte wieder eine Auberginenscheibe bilden. Die Höhe könnt Ihr nach Lust und Laune variieren.

Fertig. Dazu dann etwas frisches Brot oder einen Salat. Wie lange hat das jetzt gedauert?

Schnelle vegane Küche Part II:

Vegane Wraps

Zutaten:

Das Tolle an Wraps ist, dass man seinen Gelüsten freien Lauf lassen kann. Man kann quasi alles reinrollen, wonach einem

gerade Lust und Laune ist. Und somit haben wir als Veganer auch genügend Möglichkeiten.

Für das Beispiel habe ich benutzt:

  • weisse Bohnen aus der Dose
  • Räuchertofu
  • Eisbergsalat
  • getrocknete Tomaten
  • eingelegte Peperoni
  • rote Paprika
  • etwas Reis“sahne“
  • Harissa (Würzpaste aus Chilis, Kreuzkümmel, Koriandersamen, Knoblauch, Salz, Öl)

Wahlweise kann man Wraps (gibt es oft auch in Roggenvarianten) oder auch dünnes Fladenbrot als Grundlage nehmen.

Beides schmeckt ausgezeichnet.

Andere Ideen für die Füllung:

  • eingelegte Artischocken
  • eingelegte Oliven
  • angebratene Seitanstreifen
  • geschmorte Zwiebeln
  • Tomaten
  • Kidneybohnen
  • Avocado bzw. Cuacamole
  • Kräuter wie z.B. Schnittlauch oder Petersilie
  • Erbsen
  • verschiedene Salate und Gurken

schnelle vegane Küche
Diese Liste könnet man fast endlos fortsetzen. Jeder Mensch hat andere Vorlieben. Und hier ist wirklich alles möglich.
Seid kreativ. Guten Hunger!!!

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